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07.02.2018
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FlexPro 2017 wurde für die Betriebssysteme ab Windows 2008 Server, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und Windows 10 entwickelt und getestet. Vor der Installation sollten Sie unbedingt sicherstellen, dass Ihr Betriebssystem über das jeweils aktuelle Service Pack von Microsoft verfügt. Mit dem Icon System in der Systemsteuerung von Windows können Sie überprüfen, welches Service Pack installiert ist. Die Service Packs stellt Microsoft auf der Windows-Update Website kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Installation von FlexPro erfolgt mit Hilfe der passenden Abbilddatei, z. B. FlexPro-2017-x64-DEU.exe für die Deutsche 64-Bit Version von FlexPro 2017.

Systemvoraussetzungen

Für den Betrieb von FlexPro 2017 müssen mindestens die nachfolgend aufgeführten Systemvoraussetzungen vorliegen: Windows 2008 Server, Windows 2012 Server, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 oder Windows 10 als Betriebssystem, 1024 MB (2048 MB empfohlen) von 500 MB (1 GB empfohlen).

Für Anwendungen mit sehr großen Datenmengen, z. B. Spektralauswertung von Beschleunigungssignalen, empfehlen wir den Einsatz der Professional oder Developer Suite Edition von FlexPro auf einem System mit vier oder mehr Kernen, ausgestattet mit 8 GB RAM, Windows 7 oder Windows 10, 64 Bit und einer SSD.

Unbeaufsichtigte Installation von FlexPro

Vorbereitung

Zur Vorbereitung der unbeaufsichtigten Installation von FlexPro benötigen Sie das FlexPro Setup-Abbild FlexPro-11.x-International-Release.iso. Die ausführbare Datei zur Schnellinstallation von FlexPro FlexPro-2017-x64-DEU.exe ist hierfür nicht geeignet.

Zur Vorbereitung einer unbeaufsichtigten Installation (silent/unattended setup) von FlexPro sind folgende Schritte erforderlich:

1.Legen Sie einen freigegebenen Ordner (Netzwerkfreigabe) an, in dem Sie die Setup-Dateien bereitstellen.

2.Mounten Sie das ISO-Abbild als Laufwerk und kopieren Sie die Dateien der gewünschten Variante von FlexPro in den freigegebenen Ordner. Für die 64-Bit-Version der deutschen FlexPro-Variante wäre das der Ordner German\Install\x64.

3.Im nächsten Schritt führen Sie von dort eine normale Installation durch. Die im Assistenten gewählten Einstellungen werden in einer Antwortdatei (Namenserweiterung .ISS) gespeichert. Damit die Antwortdatei aufgezeichnet wird, muss die Installation folgendermaßen aufgerufen werden: <Netzwerkfreigabe>\Setup.exe –r -f1<Netzwerkfreigabe>\setup.iss

Hinweise

Die vorbereitenden Schritte müssen Sie für jede Version, Sprache und Prozessorvariante von FlexPro neu ausführen. Die ISS-Datei kann nur mit genau dem Setup-Archiv verwendet werden, für das sie aufgezeichnet wurde.

Der Parameter -r steht für Recording, -f1<...> gibt den Namen und Pfad der Antwortdatei an. Wird -f1<...> nicht angegeben, so wird die Antwortdatei setup.iss im Windows-Verzeichnis (i. A. C:\Windows) angelegt.

Die Netzwerkfreigabe müssen Sie als UNC-Pfad angeben, d. h. Sie dürfen keinen ihr zugeordneten Laufwerksbuchstaben verwenden, z. B. \\FILESERVER\Images\FlexProImages statt I:\FlexProImages.

Die in der Netzwerkfreigabe abgelegten Dateien werden vom Windows Installer eventuellen Reparatur-Installation benötigt. Sie sollten diese daher nach durchgeführter Installation auf den Clients nicht löschen.

Client-Installation

Nachdem die Installationsdateien und die Antwortdatei auf einer von allen Clients erreichbaren Freigabe liegen, kann eine Client-Installation manuell oder über entsprechende Deployment Tools wie folgt gestartet werden:

<Netzwerkfreigabe>\Setup.exe -s -f1<Netzwerkfreigabe>\setup.iss -f2<Pfad zum Log-Verzeichnis>\FlexPro2017-<Processor>-<ClientName>-Setup.log

Der Parameter -s steht dabei für "silent". FlexPro wird dann gemäß den Einstellungen in der Antwortdatei ohne eine Benutzeroberfläche anzuzeigen auf dem Client installiert.

Wenn ein Pfad Leerzeichen enthält, müssen Sie diesen in Anführungszeichen setzen.

Wenn Sie den optionalen Parameter -f2<...> angeben, wird eine Protokolldatei über den Installationsverlauf aufgezeichnet.

Lizenzen

Bei der Installation wird keine Lizenzinformation abgefragt und auch keine Lizenz installiert.

Bei Einzelplatzlizenzen muss die Lizenz auf jedem Rechner beim ersten Start aktiviert werden.

Für Netzwerklizenzen können der Host-Name und der Port des Lizenz-Servers optional in der Registry spezifiziert werden, andernfalls wird er über einen Broadcast-Mechanismus gesucht. Wir empfehlen, die Verbindungsdaten mit folgenden Registry-Einträgen festzulegen:
 
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Weisang\FlexPro\11\License\RLMLicenseServerName (REG_SZ) = Host-Name bzw. IP-Adresse des Rechners, auf dem RLM.exe läuft.
 
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Weisang\FlexPro\11\License\RLMLicenseServerPort (REG_DWORD) = Port, standardmäßig 5053.
 
Die obigen Keys gelten für alle Anwender des Rechners. Falls die Einstellungen nur für den aktiven Anwender vorgenommen werden sollen, müssen Sie HKEY_LOCAL_MACHINE durch HKEY_CURRENT_USER ersetzen.

Verweise

Eine ausführliche Beschreibung der Parameter von InstallShield’s Setup.exe finden Sie unter:

Setup.exe Command-Line Parameters

https://www.weisang.com/documents-articles/_de

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